Fourgonnette.de

Ferkeltaxe, Hundefänger oder in Frankreich etwas zärtlicher Fourgonnette, also Mini-Van, ursprünglich Lieferwagen, genannt. Hier gibt's die Fanseite dazu - von der Redaktion Oldtimerreporter.de.
Mit der Ente Citroen 2 CV AU 1951 und 1965 dann mit dem  Renault R4 F4 hatte alles angefangen. Lange bevor VW mit dem ersten Caddy 1978 ein vergleichbares Fahrzeug anbot.
Ab 1978 war dann die "Edel-Ente" Acadiane von Citroen bis 1987 als Fourgonnette erhältlich, gefolgt vom C15, der aber schon seit 1984 parallel gebaut worden war.
Bei Renault folgte auf die R4-Fourgonnette, die bis 1992 im Angebot war, ebenfalls zunächst parallel seit 1985 der Express, der nur in Deutschland als Rapid verkauft worden war und bis 1998 produziert wurde.
Sie sehen, auf dieser Seite geht's um die französischen "Hundefänger"! Und es sind die Modelle, für die alle schon H-Kennzeichen möglich sind - zumindest für Fahrzeuge der ersten Produktionsjahre.


 

Nun ist es endlich soweit. Das Wetter hat zugelassen, dass wir stressfrei unseren ersten Selbstimport nach Berlin bringen konnten. "Nur" Youngtimer - aber in bester Verfassung und mit rund 19.000 echten Kilometern durchaus erhaltenswert.
Wie es weitergeht - mit den Berliner Behörden, die ja eher nicht für die Menschen arbeiten - in Kürze hier.

Ach ja, einen hätten wir noch. Einen prima erhaltenen Express von 1987; einen echten Oldtimer also. Vielleicht gelingt uns ja der Deal...
Mehr demnächst auf dieser Website.
Foto: oldtimerreporter.Haehnel

Renault Rapid, "Phase 3", also die letzte Version des "Hundefängers". Lieferautos, die in Frankreich etwas zärtlicher "Fourgonette" genannt werden.
Foto: Rudolf Stricker


Jetzt ist es soweit. Wir probieren ihn selbst aus – den Oldtimer-Import aus Frankreich. Wir wollen einfach mal wissen, wie sich das so anfühlt, die vielen Extreme zwischen Reinfall und Oldie-Happiness.
Und: Was ist mit den Formalitäten? Gilt die „Control Technique“ oder braucht man ein Mustergutachten für die Zulassung? Mit welchen Kennzeichen darf man wann und wo fahren? Ist die Überführung auf dem Anhänger die Methode der Wahl? Und die Versicherungsfragen erst. Sind helfende Kontakte im Land sinnvoll?
Und wozu überhaupt...