Attraktive Optik - der Oldtimerauftritt vor dem Stadion. Fotos: Olaf Schütt
Kaum zu glauben. Knapp fünf Jahre ist es jetzt her, dass Ronald Vogel nach einer Idee seines Sohnes das lockere, aber regelmäßige Oldtimertreffen am Olympiastadion ins Leben gerufen hat. Ein Grund für die Redaktion zum fünfjährigen Jubiläum zu gratulieren. Zwanglos, kein Eintrittsgeld, kein Rahmenprogramm, keinerlei Kommerz. Das einzige Programm: alte Autos. Und jeder, der altes Blech bewahrt und bewegt ist herzlich willkommen. Es dürfen auch gerne Motorräder und Nutzfahrzeuge sein - das ist die Devise des Organisators. Und ja:
dieses Treffen immer am letzten Sonntag im Monat (April bis Oktober) ist inzwischen eine Institution in der Region. Da kann man nur hoffen, dass das noch lange so bleibt. Denn es ist inzwischen äußerst beliebt.
Improvisation ist alles: Pickup-Fans machen es sich gemütlich.
Zum letzten Mal in diesem Jahr am letzten Sonntag im Oktober veranstaltete Roland Vogel sein inzwischen legendäres Treffen auf dem Parkplatz Olympiastadion in Berlin-Charlottenburg. Es ging wie immer um 11.00 Uhr - bei nur 8 Grad - los und prompt kamen die ersten Regenschauer, was manche Besitzer von Old- oder Youngtimern bewog wieder zu verschwinden. Am Ende der Veranstaltung um 13.00 Uhr war Oldtimerfreund Roland Vogel trotzdem mit den Treffen zufrieden - wenn man bedenkt, dass immer um die 300 bis 400 Fahrzeuge vor Ort waren.
Verpflegung ist auch gewährleistet. Ein Imbiss, der sonst die Hertha-Fans versorgt, steht auch für die Oldtimerfreunde bereit.







