"Franzosenblech" ist das Magazin aus dem Hause Oldtimerreporter, das sich mit dem "Savoir-Vivre auf Rädern" beschäftigt - und mit der Erkenntnis, dass Franzosen ein ziemlich entspanntes Verhältnis zu ihren Fortbewegungsmitteln haben - genau wie die Fans französischer Mobilität auf der ganzen Welt. Herzlich willkommen also bei "Franzosenblech.de" - gedruckt und im Netz. Foto: Oldtimerreporter.Haehnel

Frankreichs Mittelklasse aus den 50ern und 60ern: Die eher glücklose Frégate und der Kult-Franzose R16 - diesmal beide mit Automatik. Fotos: Oldtimerreporter.Gaubatz


Opa-Auto! Faulenzer-Karre! Dem fehlen nur noch der Hut und die gehäkelte Klopapierrolle! Ja, es gab eine Zeit, da waren Automatik-Fahrzeuge recht verpönt. Etwas für Opa Friedrich oder den Firmenboss Herrn Krüger. Der „normale“ Autofahrer wollte schalten, das „Benzin umrühren“, selbst das Geschehen in der Hand haben. Dabei hatten (und haben) Automatik-Wagen durchaus ihre Vorteile und haben sich längst rehabilitiert. Nicht nur der Taxi-Fahrer im urbanen Verkehr, auch Menschen mit Handicap schwören auf die Erleichterung.

Renault 9, Sondermodell Louisiane. Gabs auch als Diesel – was nicht zu überhören ist.
Fotos: Oldtimerreporter.Müller


… Sie werden es kaum glauben, liebe Leser, meistens handeln die Redakteure des Franzosenblechs sehr vernünftig. Sie zahlen Steuern, pflegen Rosen, kümmern sich um Haus, Hof und Hund(e). Sogar um ihren Fuhrpark kümmern sie sich liebevoll, auch wenn das nicht immer leichtfällt. Niemals würden die Schreiber unvernünftige Dinge tun, wie etwa ungesehen einen Oldtimer kaufen. Schon gar nicht aus dem berühmten Auktionshaus mit den berühmten vier Buchstaben. Niemals! Na ja, fast niemals… nur so manchmal ganz ausnahmsweise… was soll man denn auch machen, wenn das Oldtimer-Angebot so verlockend ist? Widerstehen? Wie geht das? Eben. Sie meinen, ich suche nach Ausreden? Nein, nicht doch, wie käme ich dazu! Der Oldtimer ist schuldig, ganz eindeutig. Jede Moralpolizei bestätigt das. Wie der Oldtimer den Schreiber um den Finger gewickelt hat? Nun, das möchte ich hier genau berichten:

 


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Heft1/2020: Renault Clio: Die ersten sind historisch, Simca 1200S und Rallye: Heckschleuder und Donnerbolzen
Unser GTÜ-Sachverständiger rät: H-Kennzeichen und Internetadressen, Renault Express / Rapid: Unser „Neuer“ ist da, Peugeot 404: „Unkaputtbar“, Peugeot 404 Coupé: (M)eine 404-Geschichte, Peugeot: Von der Weberei zum Mobilitätskonzern, Peugeot 304 Cabrio / Coupé: Dabei sein ist alles, Delaunay-Belleville: Lehrwerkstatt für Louis Renault?, Feuer in der Hütte: 40 Jahre Renault Fuego, Abkehr von der Revolution: War der Renault GTA der Anfang vom Ende? Citroen GS: Vor 50 Jahren kam die Komfort-Mittelklasse, Citroen SM: 1970 startet der glücklose Monarch, Renault erobert die Sahara: In die Wüste geschickt, Pionier Leon Bollée: Vom Rechner zum Auto, Dyna X: Panhards Aufbruch in moderne Zeiten, Djet und 530: Mittelmotorpioniere, Star-Rummel: Wie sich Simca einen Straßenkreuzer angelte, Renaults Transporter-Tradition: Dicke Dinger, Phantom der Straße: Citroen Belphegor

Heft2/2020: Mit rund 30 Themen: 100 Jahre Talbot über die Firmengeschichte und die wichtigsten Fahrzeuge – Franzosen-Golf, der 1100-er Simca, Kuckuckskind 309: Sollte er wirklich Arizona heißen? – Nicht ohne meinen Talbot – ein Klassiker als Lebensgefährt – Von der Raubkatze zum Raubfisch: Die Geschichte von Bagheera und Murena – Flunder mit Williams-Herz: der Renault Sport Spider – Paris-Rouen: das erste Autorennen der Welt – Reine Nervensache: der Renault Nervastella – Doppeltes Lottchen – die zwei Leben des Mehari 4x4 – Bugatti Typ 13: der erste Vierventiler – Frontantrieb und Tischfußball: Rosengart – Jean-Claude statt J.R.: Der Dallas macht auf Jeep – Karlsruher Peugeot-Power: 403 + 101 = 504?? – Gordini, der Hexer – Renault Galion, Feuerfrau und Waldarbeiter – Es ROCkt in der Eifel…. und mehr

Und: Sonderheft 100 Jahre Citroen