Szene Berlin-Brandenburg
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- Geschrieben von: Ralf Kruse
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Es ist oft so im Leben: die Fragen unserer Kinder bringen uns auf die besten Ideen. So erging es auch dem Charlottenburger Ronald Vogel bei einem Besuch der Spinnerbrücke mit seinem Sohn im April 2021. „Papa, warum trefft Ihr Euch mit Euren alten Autos nicht auch so locker wie die vielen Motorradfahrer hier?“
Gefragt – getan: Ein paar Ideen später startete Vogel einen Aufruf in seinem persönlichen Oldtimer-Netzwerk, dem über 70 Freunde automobilen Kulturguts am 27. Juni 2021 zum Olympiastadion folgten. Das Oldtimertreffen am Olympiastadion war geboren.
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- Geschrieben von: Kai Fröhlich
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Auf in's Grüne! Die "freie Wildbahn" ist eines der Lieblingsreviere des VW-Mini-Campers. Obwohl die Idee des Kastenwagen-Camping-Ausbaus nicht neu war, darf er als der Perfektionist der Gattung gelten. Fotos: Oldtimerreporter.Fröhlich.
Wer die Geschichte des California beschreiben will, kommt nicht drum herum, die von Westfalia zumindest anzureißen. Genau wie beim Volkswagenwerk stand am Anfang des Erfolgs ein britischer Militär. 1951 wünschte sich ein Offizier der Besatzer einen Volkswagen Transporter mit Übernachtungsmöglichkeit. Westfalia lieferte und fand auch selbst Interesse an dem Konzept: die Camping-Box war geboren.
Zunächst bestand sie aus einer Kiste, die alle wesentlichen Einrichtungen beinhaltete und die quer hinter den Vordersitzen montiert wurde. Nach dem Urlaub wurde die Box ausgebaut und der VW-Bus arbeitete wieder als Transporter. 1952 präsentierte Volkswagen das Konzept auf der IAA in Frankfurt.
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- Geschrieben von: Arild Eichbaum
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Déja vu: Zwar nicht in Kommunal-Orange, aber in DEUTRANS-Farben kommt er auch manchen West-Menschen bekannt vor. Die LIAZ fuhren neben zahlreichen Volvos auch hin und wieder im Fernverkehr in das NSW-Ausland.
Fotos: Oldtimerreporter.Eichbaum
Schwere Lastkraftwagen? Damit hatte die einstige CSSR überhaupt kein Problem. Am bekanntesten sind gewiss die Tatras mit ihren markanten Pendelachsen, während die konventionell konstruierten LIAZ eher ein Schneewittchen-Dasein fristen. Einen 706 MT der Škoda-Tochter hat Fuhrunternehmer Burkhard wachgeküsst.
„Meine Ururgroßeltern haben das Unternehmen 1861 als Kanalschifffahrt gegründet, Hauptaufgabe war der Transport von Ziegeln“, erzählt Burkhard. In Birkenwerder gab es vier Ziegeleien, die ihre Erzeugnisse nach Berlin verschiffen ließen. 1908 stellten die Ziegeleien ihre Produktion absatzbedingt nahezu ein, der Versand erfolgte jetzt vom Güterbahnhof seines Heimatortes. „Also wurde der Lastkahn verkauft, Pferde angeschafft und ab 1908 auf der Straße gefahren. Die Tiere wichen bald Zugmaschinen, ich bin mit dem motorisierten Schwerlastverkehr groß geworden. Einige ältere Fahrzeuge standen immer auf dem Hof, man hat ja nichts einfach so weggeworfen, höchstens gegen etwas besseres ausgetauscht. Ich baute später das Geschäft aus, schaffte mir zum Spaß zwei Vorkriegs-Mercedes L 4500 S an und restaurierte den elterlichen IFA H6 Kipper.“ Wenn...
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