Szene Berlin-Brandenburg
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- Geschrieben von: Olaf Schütt
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Attraktive Optik - der Oldtimerauftritt vor dem Stadion. Fotos: Olaf Schütt
Kaum zu glauben. Knapp fünf Jahre ist es jetzt her, dass Ronald Vogel nach einer Idee seines Sohnes das lockere, aber regelmäßige Oldtimertreffen am Olympiastadion ins Leben gerufen hat. Ein Grund für die Redaktion zum fünfjährigen Jubiläum zu gratulieren. Zwanglos, kein Eintrittsgeld, kein Rahmenprogramm, keinerlei Kommerz. Das einzige Programm: alte Autos. Und jeder, der altes Blech bewahrt und bewegt ist herzlich willkommen. Es dürfen auch gerne Motorräder und Nutzfahrzeuge sein - das ist die Devise des Organisators. Und ja:
Weiterlesen: Geschafft! Fünf Jahre Oldtimertreffen am Berliner Olympiastadion
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- Geschrieben von: Dieter Haehnel
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Es war wie ein Stich ins Herz, als ich erfahren habe, dass Du von uns gegangen bist. Es zählt zu meinen schönsten und beeindruckendsten Berufszeiten, als wir in der Sportredaktion der Morgenpost zusammenarbeiten durften. Einen kollegialeren Kollegen habe ich nie kennen gelernt. Und auch danach haben wir uns nie aus den Augen verloren. Hin und wieder hast Du noch in deiner unvergleichlichen Schreibe den einen oder anderen Artikel für unser Oldtimer-Magazin Oldtimerreporter.de verfasst. Besonders spannend, lesenswert und bei unserer Leserschaft so beliebt, dass wir für deine Beiträge fast immer die höchsten Leserzahlen registrieren konnten – besonders für die Geschichten vom Discomobil und den Einsätzen an der Drushba-Trasse.
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- Geschrieben von: Arild Eichbaum
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Ponyhof: Besuch bei der Mobilen Welt des Ostens.
Fotos: Oldtimerreporter/Eichbaum
Am 17. April 1964 feierte eines der der weltweit am meisten kopierten Großserienfahrzeuge seinen Geburtstag, dem eine ununterbrochene Erfolgsgeschichte folgte. Zum 60jährigen Jubiläum des Horsepower-Hengstes absolvierte die 1. Mustang Whatsapp-Gruppe Berlin-Brandenburg eine Ehrenrunde.
Konstruktiv ziemlich belanglos, war der Mustang vom Konzept her beispiellos. Ersonnen für die verwöhnten Baby Boomer brach der Begründer des Pony Car-Segments mit allem, was der Autokäufer damals so kannte: Er war sportlich, aber dennoch familientauglich. Er ließ sich komfortabel ausstatten, ohne die Masse klassischer Nobelschlitten der Eltern und Großeltern mit sich zu schleppen. Er baute kompakt, ohne so spartanisch wie damalige Kompaktwagen sein. Er trug ein sexy Blechkleid, das die Großserientechnik gelungen versteckte. Und zu alledem kam er preiswert, ohne ärmlich zu wirken.
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