Szene Berlin-Brandenburg
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- Geschrieben von: Hajo Obuchoff
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Mitte der Sechziger hypermodern mit Variabilität und Technik und ein Schock für die bräsige Konkurrenz.
Foto: Renault
Ziemlich genau 60 Jahre ist es her, dass Renault mit dem Bau des Renault 16 im Januar 1965 begann. Mit seinem Frontantrieb, Variabilität mit Heckklappe und dem praktischen Innenraum war er nach der DS von Citroen der zweite heftige Schock aus Frankreich für die deutsche Autoindustrie, die technologisch noch nicht viel weiter war als Vorkriegsniveau…
Zum Sechzigjährigen haben wir aus unserem Archiv eine Liebhabergeschichte von unserem Autor Hajo Obuchoff gehoben, die bisher noch nicht im Netz veröffentlicht war. Viel Spaß!
Es war Zufall, dass Manfred Maier 1974 als erstes Auto einen Renault kaufte. Es war ein R 4, den ihm sein Lehrgeselle anbot. Der Wagen kostete 1800 DM, das waren damals etwa zwei Monatslöhne. Maier war noch in der Ausbildung als Installateur für Gas, Wasser und Heizung und der kleine Renault war ein zuverlässiger Gefährte für den jungen Mann, der damals noch in Neukölln zu Hause war.
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- Geschrieben von: Arild Eichbaum
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Ponyhof: Besuch bei der Mobilen Welt des Ostens.
Fotos: Oldtimerreporter/Eichbaum
Am 17. April 1964 feierte eines der der weltweit am meisten kopierten Großserienfahrzeuge seinen Geburtstag, dem eine ununterbrochene Erfolgsgeschichte folgte. Zum 60jährigen Jubiläum des Horsepower-Hengstes absolvierte die 1. Mustang Whatsapp-Gruppe Berlin-Brandenburg eine Ehrenrunde.
Konstruktiv ziemlich belanglos, war der Mustang vom Konzept her beispiellos. Ersonnen für die verwöhnten Baby Boomer brach der Begründer des Pony Car-Segments mit allem, was der Autokäufer damals so kannte: Er war sportlich, aber dennoch familientauglich. Er ließ sich komfortabel ausstatten, ohne die Masse klassischer Nobelschlitten der Eltern und Großeltern mit sich zu schleppen. Er baute kompakt, ohne so spartanisch wie damalige Kompaktwagen sein. Er trug ein sexy Blechkleid, das die Großserientechnik gelungen versteckte. Und zu alledem kam er preiswert, ohne ärmlich zu wirken.
Weiterlesen: Das war 2024: Ehrengalopp für Rassepferdchen - 60 Jahre Mustang
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- Geschrieben von: Kai Fröhlich
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Kais T2, das Meer, die Dünen und die Leuchtturmruine Tour El-Nadhour bei Skhira. Fotos: Oldtimerreporter.Fröhlich
Es begab sich, dass der Schreiber dieses Beitrags auf Youtube immer mehr Reiseberichte vorfand von Rastlosen, die nach Marokko, Mauretanien und weiterfuhren. Teils sogar ohne ein High-Tec Reisemobil oder einen jahrzehntelang erprobten Landy, sondern mit einem ganz „normalen“ Camper-oder mit einem Oldie à la Düsseldorfer oder alter Transit. Derart angefixt wurde nach Wegen gesucht, so etwas im Rahmen eines ganz normalen Arbeitnehmerurlaubs umsetzten zu können. Die Spanien-Marokko-Variante war damit eines schnellen Todes gestorben. Algerien ist derzeit nur schwer zu bereisen, Ägypten ebenso, über Libyen müssen wir nicht reden… Doch siehe da: es gibt da noch ein Land, per Fähre gut erreichbar, politisch „einigermaßen“ stabil und doch „echt“ Nordafrika: Tunesien! Nach Jahren des Zögerns, von Corona, von privaten Umständen hieß es: jetzt Nägel mit Köpfen. 2024 soll es sein! Vom 1. bis 27. Mai.
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