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In Memoriam Hajo Obuchoff
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- Geschrieben von: Dieter Haehnel
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Es war wie ein Stich ins Herz, als ich erfahren habe, dass Du von uns gegangen bist. Es zählt zu meinen schönsten und beeindruckendsten Berufszeiten, als wir in der Sportredaktion der Morgenpost zusammenarbeiten durften. Einen kollegialeren Kollegen habe ich nie kennen gelernt. Und auch danach haben wir uns nie aus den Augen verloren. Hin und wieder hast Du noch in deiner unvergleichlichen Schreibe den einen oder anderen Artikel für unser Oldtimer-Magazin Oldtimerreporter.de verfasst. Besonders spannend, lesenswert und bei unserer Leserschaft so beliebt, dass wir für deine Beiträge fast immer die höchsten Leserzahlen registrieren konnten – besonders für die Geschichten vom Discomobil und den Einsätzen an der Drushba-Trasse.
Kaltkleber und Motoröl
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- Geschrieben von: Hajo Obuchoff
- Kategorie: Szene Berlin-Brandenburg
Mitte der Sechziger hypermodern mit Variabilität und Technik und ein Schock für die bräsige Konkurrenz.
Foto: Renault
Ziemlich genau 60 Jahre ist es her, dass Renault mit dem Bau des Renault 16 im Januar 1965 begann. Mit seinem Frontantrieb, Variabilität mit Heckklappe und dem praktischen Innenraum war er nach der DS von Citroen der zweite heftige Schock aus Frankreich für die deutsche Autoindustrie, die technologisch noch nicht viel weiter war als Vorkriegsniveau…
Zum Sechzigjährigen haben wir aus unserem Archiv eine Liebhabergeschichte von unserem Autor Hajo Obuchoff gehoben, die bisher noch nicht im Netz veröffentlicht war. Viel Spaß!
Es war Zufall, dass Manfred Maier 1974 als erstes Auto einen Renault kaufte. Es war ein R 4, den ihm sein Lehrgeselle anbot. Der Wagen kostete 1800 DM, das waren damals etwa zwei Monatslöhne. Maier war noch in der Ausbildung als Installateur für Gas, Wasser und Heizung und der kleine Renault war ein zuverlässiger Gefährte für den jungen Mann, der damals noch in Neukölln zu Hause war.
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